Emma Swiadoschz, geb. Lindner
geboren am 05.01.1874 in Schnaittach, Kr. Lauf, verwitwet, deportiert am 17.07.1942 aus München nach Theresienstadt, ermordet am 18.06.1944 in Theresienstadt (27. Siwan 5704).
ElternEmanuel Lindner, Metzgermeister in Nürnberg, Maria Lindner, geb. Oppenheimer
Ehepartner
- Heirat am 22.05.1898 in Nürnberg-Gibitzenhof mit Moses Swiadoschz, Ingenieur, geboren am 27.08.1875 in Wilna, Russland (Vilnius, Litauen), gestorben am 17.08.1930 in Hamburg.
Adressen in München Zugezogen am 03.10.1934 von Nürnberg
- Elisabethstraße 37 , Kirschbaum (seit 01.10.1934) (bis 05.10.1935)
- Hohenzollernstraße 91 (seit 11.10.1935) (bis 07.06.1939)
- Hohenzollernstraße 91 (seit 02.06.1939) (bis 20.09.1939)
- Frundsbergstraße 8 , Fried (seit 20.09.1939)
- Internierungslager Clemens-August-Straße 9-11 (seit 17.10.1941) (bis 05.06.1942)
Emma Swiadoschz lebte 1930-1934 in Nürnberg.
Sie zog nach München, wo bereits Geschwister von ihr lebten.
Emma Swiadosch (Deportationsnr. 805) und ihre Schwester Regina kamen am 18.07.1942 mit Transport II/17 nach Theresienstadt. Von den insgesamt 50 Personen dieser Deportation überlebten sieben die Shoah.
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